Lasst uns
Fahrradfahren
sicherer machen

Unser Freund Tom hatte einen Genickbruch trotz Helm.
Keine Erinnerungen, mehrfacher Verlust des Bewusstseins,
Wanderer fanden Tom zufällig. Keine Zufälle mehr!

Ist dir etwas ähnliches passiert?

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Tom

Hatte einen schweren Mountainbike-Unfall

“Sollte ein einsamer Biker nach schwerem Sturz außer Stande sein, Hilfe zu holen, löst Tocsen einen automatischen Notruf aus.”

“Stürze gehören zum Mountainbiken wie der Dreck an deinen Waden. Aber was, wenn’s den Fahrer mal heftiger erwischt? Dann hilft Tocsen!”

“Der Unfallmelder am Helm: E-Call für Fahrradfahrer.”

Tom

So funktioniert
das Tocsen
System

Wir Biker sind einfach bockstarke Jungs und Mädels!
Wenn wir fallen, stehen wir wieder auf. Doch Fakt ist:
Ein Sturz kann verdammt übel enden.

Sensor auf Helm
Sensor
App
  • einfach Der kleine Sensor passt auf jeden Helm.
  • smart Sofortige Übermittlung der Sturzerkennung an deine App.
  • exakt Reagierst du nicht, wird mit deiner Position Hilfe gerufen.
  • individuell Persönliche Notfallkontakte: Whatsapp, SMS, Telefon, Tocsen Community.

Es geht um
die Crowd

Die Tocsen Crowd, unsere Community, hat mit der App die Möglichkeit, sich im Notfall gegenseitig zu helfen. So wird jeder Notruf automatisch an die Mitglieder in der Nähe gesendet. Außerdem erlaubt die App sich im Vorfeld und flexibel auf Strecken für gemeinsame, sichere, Fahrten zu verabreden.

Tom

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Unser Newsletter

Alex

Alexander Schumacher Data & Strategy

Dipl. Ing. Fahrzeugtechnik Produktmanager

Alexander greift auf 6 Jahre Berufserfahrung im Bereich Sensorik zurück. Zuletzt hatte er die Position Produktmanager bei einem Sensorhersteller inne. Davor war er 4 Jahre als Entwicklungsingenieur für Automobil-Sensorik tätig.

Malte

Malte Buttjer Bytes & Arts

Digitale Medien Unternehmer

Seit 13 Jahren ist Malte Buttjer selbstständig im Bereich digitale Medien als Designer und Entwickler tätig, inzwischen Gründer & Geschäftsführer der Brainspin GmbH, mit der er E-Commerce Lösungen realisiert.

Andi

Andreas Botsch Money & Speech

Volkswirt & Strategic Industry Manager

Die letzten 9 Jahre war Andreas Botsch bei einem marktführenden Sensorhersteller tätig. Zuletzt als Strategic Industry Manager, mit dem Schwerpunkt: Strategische Entwicklung des Chinesischen Marktes

Tom

Alexander Schumacher greift auf 6 Jahre Berufserfahrung im Bereich Sensorik zurück. Zuletzt hatte er die Position Produktmanager bei einem Sensor- hersteller inne. Davor war er 4 Jahre als Entwicklungsingenieur für Automobil-Sensorik tätig.

Seit 13 Jahren ist Malte Buttjer selbstständig im Bereich digitale Medien als Designer und Entwickler tätig, inzwischen Gründer & Geschäftsführer der Brainspin GmbH, mit der er E-Commerce Lösungen realisiert.

Die letzten 9 Jahre war Andreas Botsch bei einem marktführenden Sensorhersteller tätig. Zuletzt als Strategic Industry Manager, mit dem Schwerpunkt Strategische Entwicklung des Chinesischen Marktes

Noch Fragen?

Zum Projekt

Wer steht hinter dem Projekt?

Na, wir hoffen: DU! Denn ohne dich ist die zukünftige Tocsen Crowd nicht komplett. Wir: Das sind Andreas, Malte und Alexander. Boulder- und Bike Buddies – jetzt Gründer! Perfekte Kombi: unser Background aus Technik, Wirtschaft und Marketing. Als echte Sportsfreunde arbeiten wir zusammen an einer Aufgabe, die uns alle betrifft. Und – die wir ziemlich genial finden.

Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe

Wir haben drei Ziele, die wir gemeinsam mit dir erreichen wollen:

  1. Leben retten: Klingt groß – ist es auch! Mit Tocsen überlassen wir deine Rettung nicht länger dem Zufall! Und: Du bist entspannter unterwegs – auch alleine!
  2. Sicherheit für alle bieten: Lebensrettung darf kein Luxus sein! Deswegen entwickeln wir Tocsen als absolutes Mitnahmeprodukt: für alle bezahlbar und kompatibel für jeden Helm. Du ahnst die Zukunftsmusik? Genau: Erst machen wir den Radsport sicher, dann nehmen wir uns die anderen Sportarten vor.
  3. Als Gemeinschaft wachsen: Tocsen ist mehr als Hard- und Software. Das Wichtigste: die Tocsen Crowd! Denn: Dein Notruf geht auch an alle Tocsen-User in deiner Umgebung. Sprich, je größer die Crowd, desto eher ist jemand da, wenn du Hilfe brauchst!

Warum sollte jemand dieses Projekt unterstützen?

Tocsen ist wie ein guter Trail: der Weg ist das Ziel! Als Teil der Tocsen Crowd prägst du die Entwicklungen entscheidend mit. Ob als erste Testfahrerin, Ideengeber für Crowd-Events, Lebensretter... – fällt dir noch mehr ein? Sicher dir oder deinen Freunden jetzt schon einen smarten Wächter für den Helm. Und – du leistest Geburtshilfe für eine ziemlich gute Sache: Leben retten!

Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Auf die Sprünge half uns der schwere Mountainbike-Unfall unseres Freundes Tom. Nach dem Crash mit einem Baum lag er bewusstlos im Wald – trotz Helm. Wanderer fanden Tom zufällig und leisteten erste Hilfe. Die Diagnose: Genickbruch. Tom geht es heute gut. Aber die Sache mit dem Zufall ließ uns nicht mehr los!

Zum Sensor

Wird es mehrere Farben geben?

Vielleicht 😉

Wie Groß ist der Sensor?

Etwa so groß wie 4 Zwei-Euro Stücke aufeinander gestapelt.

Gibt es laufende Kosten?

Die Tocsen App wird kostenlos und werbefrei sein. Hilferufe können kostenlos in der App an deine Freunde und Bekannte gesendet werden. Tocsen Member, die sich im Moment eines Sturzes in der Umgebung aufhalten, werden ebenfalls kostenlos eine Meldung über deinen Sturz erhalten.

Optional wird es auch die Möglichkeit geben, deine persönlichen Notfallkontakte, die die Tocsen App nicht installieren wollen, zu benachrichtigen: Über WhatsApp und SMS. Leider fallen hier systembedingt Kosten an. Derzeit befinden wir uns in der Planungsphase wie wir euch diese Kontaktmöglichkeiten fair anbieten.

Mein Smartphone hat schon eine Sturzerkennungs App, wofür brauche ich Tocsen?

Eine Smartwatch auf dem Helm sieht schon doof aus. Der Tocsen Sturzsensor wird direkt am Helm befestigt und erfasst den Aufprall da wo es es drauf ankommt: Am Kopf.

Wie wird der Sensor am Helm befestigt und kann der Sensor wieder gelöst werden, so dass ich zwischen verschiedenen Helmen wechseln kann?

Er wird mit einem speziellen Montageband fest auf den Helm geklebt. Es ist wichtig, dass der Sensor fest mit dem Helm verbunden ist, damit die Erschütterung korrekt gemessen wird.

Das Lösen bzw. Wechseln ist momentan nicht vorgesehen, da der Sensor mit einem speziellen Montageband fest auf den Helm geklebt wird. Es ist wichtig, dass der Sensor fest mit dem Helm verbunden ist, damit die Erschütterung korrekt gemessen wird.

Wie oft muss der Sensor aufgeladen werden?

Wir arbeiten mit modernster Bluetooth 4.1 Low Energy Verbindung und sehr energieeffizienter Elektronik. Daher gehen wir davon aus, dass eine Akkuladung bei normaler Nutzung eine Saison, also 4-6 Monate hält.

Kann ich den Helm auch für Wintersport, Klettern oder zum Reiten nutzen?

Ja, wir haben auch spezielle Modi geplant um die Beschaffenheit der Helme in der App konfigurierbar zu halten, so dass der Sensor für möglichst viele Helme angepasst werden kann und auch die individuellen Helme die sichersten Ergebnisse liefert.

Beim Sturz

Was passiert wenn ich gar keinen Empfang habe?

Die Datenmenge die für einen Alarm nötig ist, ist sehr klein. Selbst wenn man nur Telefon (GPRS/Edge) Konnektivität hat, kann ein Hilferuf normal gesendet werden. 3G oder LTE ist nicht nötig. Wir werden zusätzlich in der App sichere und bekannte Trails mit deiner Netzabdeckung abgleichen und empfehlen.

Im EU-Ausland hast du den Vorteil von National Roaming, das bedeutet du kannst alle Netze nutzen. In Deutschland ist das Leider (noch) nicht Möglich. (Bundesnetzagentur zu nationalem Roaming)

Wir gehen davon aus dass die Netzabdeckung in Deutschland in den kommenden Monaten und Jahren schnell Fortschritte macht. Mittlerweile hat auch unsere Bundesregierung diese Dringlichkeit erkannt, wie der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur selbst sagt: “Der Zustand, den wir jetzt haben, ist für eine Wirtschaftsnation untragbar. Wir brauchen eine flächendeckende Mobilfunkversorgung in Deutschland.” (Bundesnetzagentur Funkloch-App)

Kann der Notruf vom Fahrer deaktiviert werden? Stichwort Fehlalarm.

Der Sensor und deine App werden sich vor dem Auslösen des Hilferufes mit Signaltönen bemerkbar machen und dir ausreichend Zeit lassen zu reagieren. Ein Klopf Rhythmus auf den Sensor beendet den Alarm.

Tocsen erkennt am Bewegungsmodell – normal fahren, starker Sturz, keine Bewegung mehr – deutlich, wenn etwas passiert ist. Nur wenn der Fahrer sich nach einem Sturz nicht mehr bewegt und auch nicht auf die lautstarke Nachfrage unserer App reagiert, dann wird der Notruf gesendet, natürlich inklusive GPS Daten. Der Nutzer hat also die Möglichkeit, den Notruf noch abzubrechen.

Wie unterscheidet der Sensor einen „Sturz vom Rad“ von einem „Sturz vom Regal“? Woher weiß der Sensor, wann der Fahrer Hilfe benötigt?

Der Sensor erkennt an der Bewegung eindeutig, ob jemand Fahrrad fährt oder ob der Helm auf dem Regal liegt. Das Bewegungspattern – einfach gesprochen: fahren, starker Sturz und dann keine Bewegung mehr – zeigt uns deutlich, wenn etwas passiert ist. Wenn der Fahrer sich nach einem Sturz nicht mehr bewegt und auch nicht auf die lautstarke Nachfrage unserer App reagiert, dann wird der Notruf gesendet.

Wie sieht es aus, wenn ich im Ausland bin?

Die Verbindung wird über dein Handy hergestellt. In den Einstellungen muss Roaming für die Tocsen App zugelassen sein. Die übermittelte Datenmenge liegt aber im kB-Bereich. Das heißt, auch im außereuropäischen Ausland werden die Kosten überschaubar bleiben.

Wer empfängt das Notfallsignal? Kann man den Empfänger frei wählen?

Die Empfänger des Notrufs können in der App eingestellt werden. Zum Beispiel deine persönliche Notrufkontakte, Freunde, Familie etc. und die Tocsen Community. Durch dieses Tocsen Netzwerk werden andere Tocsen Nutzer in der Umgebung informiert, damit so wenig Zeit wie möglich verloren geht, bis Hilfe am Unfallort eintrifft.

Privatsphäre ist wichtig. Wie werden meine Daten geschützt?

Unser Ziel ist, Outdoor Sport sicherer zu machen. Damit das Tocsen System funktioniert braucht unsere App Zugriff auf deinen Standort. Wir wissen, dass das sensible Daten sind und wir werden diese Daten immer äußerst vertraulich behandeln und nur zum Zweck der schnellen Rettung einsetzen. Wir werden die personenbezogenen Daten nur temporär speichern, und nicht an Dritte weitergeben. Wir verwenden ausschließlich eigene Server in Deutschland in einem traditionellen Rechenzentrum und nicht bei einem der großen Cloudanbieter – dies ermöglicht uns die maximale Kontrolle und Sicherheit über die Daten. Damit schnellstmöglich Helfer am Unfallort sind, müssen wir wissen, wer in der Nähe ist und potenziell helfen könnte. Wir sind nicht daran interessiert mit deinen Daten Geld zu verdienen. Wir wollen dir ein faires Produkt verkaufen, dass das Potential hat dein Leben zu retten.

Noch was unklar? Schreib uns doch!

[email protected]